Pelagische Langleinen

Mit dieser Methode werden vor allem Thunfische und Schwertfische gefangen. Dabei schwebt eine lange Leine frei im Wasser, an der zum Teil mehr als 20.000 Köderhaken befestigt sind. Die Leinen können bis 130 km lang sein. Die Beifangquote liegt hier um 20 %, es werden vor allem auch Seevögel, Meeresschildkröten, Haie und Rochen gefangen, darunter auch bedrohte Albatrossarten und Unechte Karettschildkröten. Dank der Haken kann dieser Beifang auch nicht mehr gerettet werden. Langleinen sind deshalb als nicht besser als Treibnetze einzustufen und keinesfalls empfehlenswert.

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